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und auch, wer für Sie arbeitet.


© Ka Wai Ho – Fotograf

Herne, August 2019

Ausbildung zum Bauzeichner - Fachbereich Ingenieurbau bei RÖBER INGENIEURE

Als überregional tätiges Ingenieurbüro ist RÖBER INGENIEURE aber auch dem lokalen Standort eng verbunden. Zu diesem Engagement zählt auch die Schaffung von Ausbildungsplätzen in Herne.

Im August 2018 begann Amy Ho, 18 Jahre aus Essen ihre Bauzeichnerlehre am Westring 303. Nach dem Fachabitur entschied sich Amy Ho für die Ausbildung als fundierte Grundlage, für ein mögliches Studium im Ingenieurbau aber auch für andere Berufe im Bauwesen. "Zusätzlich finde ich schön, dass man am Ende eines Projekts immer sieht, was man in Zusammenarbeit mit den Ingenieuren erschaffen hat." beschreibt Amy Ho ihre persönliche Faszination für den Ingenieurbau.

Im gleichen Monat begann auch Morteza Ebrahimi, 19 Jahre aus Herne eine Ausbildung zum Bauzeichner. Er entschied sich nach einem Praktikum bei RÖBER INGENIEURE im (SOMMER WINTER JAHR) für die Berufsausbildung und ist glücklich, dass er diese im gleichen Ingenieurbüro absolvieren kann. "Da es mir dort sehr gefallen hat" so Morteza Ebrahimi "ermöglichte RÖBER INGENIEURE mir daraufhin eine Ausbildung zum Bauzeichner." Eine Entscheidung, die offensichtlich auf Gegenseitigkeit beruht.



© WAZ / Stadt Herne, Horst Martens

Herne, März 2019

Shoah-Mahnmal in Herne erhält bewegliche Schutzvorrichtung

Für das von den Künstlern Gabriele Graffunder und Winfried Venne entworfene Shoah-Mahnmal auf dem Willi-Pohlmann-Platz in Herne wird ein Schutzsystem installiert. Wie der Tagespresse zu entnehmen ist, sollen nach Aussagen der Stadt, die ersten Arbeiten in Kürze beginnen (WAZ, Lokalteil Herne, 22.03.2019). Das Portalsystem aus beweglichen Toren soll den freien Zugang zum Mahnmal ermöglichen, da das Beschreiten der Rampe ein von den Künstlern vorgesehenes Element ist. Gleichzeitig soll das System einen dauerhaften Schutz für das 2010 eingeweihte Mahnmal sicherstellen. Die Schutzvorrichtung wurde in Zusammenarbeit der Künstler Gabriele Graffunder und Winfried Venne mit dem Architekturbüro Reiser & Partner GmbH als Einzelanfertigung speziell für das Herner Shoah-Mahnmal entwickelt. Eine Herausforderung stellte nicht nur die Konstruktion des Torantriebs des massive Systems, sondern auch der Standort dar: Das Mahnmal befindet sich auf dem "Dach" der Tiefgarage des Kulturzentrums.

Röber Ingenieure schaffen Standsicherheit

RÖBER INGENIEURE wurde (vom Gebäudemanagement der Stadt Herne) beauftragt die Tragwerksplanung für die Aufstellung des Schutzsystems zu planen und zu überwachen. Die Arbeiten zur Errichtung der Schutzvorrichtung sollen bis Mitte Juni 2019 abgeschlossen sein.



© WAZ / Carsten Siegmund

Herne, Februar 2019

Mehrgenerationen-Wohnprojekt in Eickel: Lohofbogen

Im Februar 2019 erfolgte der erste Spatenstich an der Lohofstraße/Ecke Hordeler Straße in Herne-Eickel. Die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau (HWG) schafft hier mit 33 Wohneinheiten Mietraum sowohl für Einzelpersonen als auch für Familien. Alle Wohnungen sind barrierefrei und zwei Erdgeschosswohnungen darüber hinaus rollstuhl- bzw. behindertengerecht. Das Gebäude wird mit einer Photovoltaikanlage, Wärmepumpentechnologie und einer eigenen Tiefgarage ausgestattet. Mit einer Gesamtsumme von rund zehn Millionen Euro investiert die HWG mit dem Lohofbogen in modernes, hochwertiges und sozialengagiertes Wohnen. Die vorgesehene Bauzeit, so die HWG, soll circa 15 Monate betragen.

Für die Leistungen Tragwerksplanung, Wärme- und Schallschutz, Brandschutz sowie Sigeko des umfangreichen Bauprojekts wurde RÖBER INGENIEURE beauftragt.